• Ann-Christin Hagen

Das Dominante Auge

Aktualisiert: Juli 4











Schon mal vom „Dominanten Auge“ gehört? Jeder hat es, aber kaum einer weiß darüber Bescheid.

Generell übernimmt ein Auge dauerhaft die Führung des anderen und erledigt die meiste Arbeit. Das andere Auge bewegt sich einfach mit.


Und das bedeutet am Arbeitsplatz: Stellt man alle wichtigen Dinge, wie die Unterlagen neben der Tastatur, auf die Seite des Dominaten Auges, kann man entspannter arbeiten.

Besonders anstrengend für die Augen ist z.B. das überfliegen von Texten. Daher ist es bei zwei Bildschirmen sinnvoller, nicht mittig zu sitzen, sondern die Bildschirme mehr in Richtung des dominanten Auges auszurichten, um nicht kleinste, kaum spürbare Bewegungen mit dem Kopf zu machen. Aber wie findest du dein dominantes Auge?


• Strecke deine Arme waagerecht nach vorn und bilde mit den Händen ein Dreieck

• Suche dir ein Objekt (z.B. bei einer Kerze die Flamme oder einen bestimmten Punkt auf einem Bild an der Wand)


• Schaue mit beiden Augen durch das Dreieck auf das Objekt, bewege dich dabei nicht und ändere nicht deine Stellung


• Nach 10 Sekunden schließe ein Auge. Dann öffne das Auge wieder und schließe das andere.


• Mit dem dominanten Auge kannst du durch das Dreieck auf das Objekt schauen, mit dem anderen Auge siehst du nur einen Teil deiner Hand.


Auch beim Sitzplatz in großen Seminarräumen spielt das dominante Auge eine Rolle. So kann man dem Vortrag besser folgen, sich leichter konzentrieren und die Kommunikation ist entspannter.

Es gibt noch viele weitere Bereiche in denen das Wissen um das dominante Auge helfen kann.

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