• Ann-Christin Hagen

Händedruck mit Folgen


Du bist zu einem Termin eingeladen und gehst auf deinen Geschäftspartner mit ausgestreckter Hand zu. Ist das korrekt? Oder lieber warten bis er dir die Hand reicht?


Der Händedruck sagt eine Menge über den Menschen aus. In diesem Beispiel sollte man als Gast warten, bis einem die Hand gereicht wird. Solltest du allerdings doch mit ausgestreckter Hand auf deinen Gesprächspartner zulaufen, nicht aus Unsicherheit zurückziehen, denn aus Höflichkeit sollte der Händedruck dennoch immer erwidert werden.


Ein Händedruck sollte daher nicht zu doll und auch nicht zu fest sein und auch nicht länger als 1-3 Sekunden gehen. Es wird nicht geschüttelt, sondern gereicht und immer mit Blickkontakt.


Es gibt den Machtdemonstrator, den Kniefall, den Waschlappen und auch den Gleichgültigen, viele Arten um etwas von sich zu sagen.


· Machtdemonstrator: Der Händedruck wird mit zwei Händen erwidert.

· Kniefall: Der Händedruck ist zu fest.

· Waschlappen: Der Händedruck ist zu lasch.

· Gleichgültigen: Der Händedruck ist ohne Blickkontakt.


Dein Händedruck ist auch immer ein Teil deiner Visitenkarten – also bestimme du den ersten gefühlten Eindruck.

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